Chuuk, Mikronesien

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Das Inselatoll Chuuk im Pazifischen Ozean mit seiner "Truk Lagoon" ist für Taucher eine der faszinierende Unterwasser-Station. Am 17. und 18. Februar 1944 hat die US Navy in der "Operation Hailstone" den japanischen Stützpunkt auf dem früher Truk genannten Inselatoll zerst?rt. Dabei wurden unter anderem zwei Kreuzer, fünf Zerst?rer, vier milit?rische Hilfs- und 31 Transportschiffe versenkt. Auch Flugzeuge liegen seitdem in den Tiefen des Ozeans. Dieser Schiffsfriedhof wurde schon l?ngst von Hart- und Weichkorallen eingenommen, dennoch sind auch Details wie Porzellan, Sake-Flaschen sowie Gasmasken gut zu erkennen. Natürlich darf davon nichts entwendet werden. Sowohl für Tieftaucher, aber auch für Anf?nger eignet sich das Tauchrevier. Die Wassertemperatur liegt bei konstanten 30 Grad Celsius in einer der weltbesten Wracktauchpl?tze.

Ras Mohammed, ?gypten

Es ist einer der Klassiker unter den Tauchrevieren: der Ras Mohammed Nationalpark. Das Rote Meer an der Südspitze der Sinai-Halbinsel, unweit der Touristenhochburg Sharm El-Sheikh, z?hlt zu ?gyptens Haupttauchrevieren und ist ganzj?hrig zu betauchen. Die Wassertemperaturen fallen hier nicht unter 22 Grad Celsius. Weich- und Hartkorallen, Napoleon-Lippfische und die Papageienfische sowie Drückerfische und Doktorfische bekommen Meeresfreunde hier vor die Taucherbrille. Doch obwohl die Region unter Schutz steht, leiden Flora und Fauna auch unter dem Tauchtourismus. Wer hier (und auch andernorts) unter Wasser geht, sollte die Regeln strikt befolgen und unter anderem das Berühren von Korallen und Muscheln unterlassen.

Great Barrier Reef, Australien

Einmal abtauchen an der Ostküste Australiens, im gr??ten Korallenverbund der Erde – das ist für jeden Taucher ein Traum. Jahr für Jahr zieht es etwa zwei Millionen Besucher in das einzigartige UNESCO Weltnaturerbe. Gut 350 000 Quadratkilometer misst es. Damit ist das Korallenriff in etwa so gro? wie Deutschland. Es besteht aus 2900 einzelnen Riffen und 900 Inseln und beherbergt ein Drittel der Weichkorallenarten der Welt. 1500 Fischarten, 415 Steinkorallenspezies, bis zu 8000 Weichtier- und 500 Algenarten sowie 30 Wal- und Delfinarten sind unter anderem in dem gr??ten Meerespark der Erde zuhause. Doch dieses einzigartige Weltnaturerbe ist bedroht.?Die Korallen leiden unter der Korallenbleiche - eine Folge der Erw?rmung des Meeres. Au?erdem?werden die Korallen von?einer Seesternplage bedroht.

Poor Knights Islands, Neuseeland

Die unbewohnte Inselgruppe liegt etwa 25 Kilometer vor der Ostküste n?rdlich von Auckland. Ein guter Startpunkt für eine Tauchtour ist der Küstenort Tutukaka. Auf der Fahrt zu den Inseln bekommt man mit viel Glück vielleicht auch ein paar Blau- oder Buckelwale sowie Delphine zu sehen, denn die Poor Knights liegen auf ihrer Wanderroute. Auch sch?n ist der Anblick der Corynactis australis, dieser roten Korallenanemone. Im Wasser finden sich sowohl subtropische Arten und Neuseelands gr??te Vielfalt an Meereslebewesen – der warmen East-Auckland-Str?mung sei Dank. Kein Wunder, dass auch der gro?e Meeresforscher Jacques-Yves Cousteau diese Inseln schon als Tauchrevier empfahl. Unterwasserkamera nicht vergessen!

Malediven, Indischer Ozean

Die Malediven nahe der Südspitze Indiens bestehen aus 26 Atollen und um die 1190 Korallen-Inseln. Taucher wollen hier vor allem eines – ins 26 bis 29 Grad Celsius warme Wasser, um Gro?fische wie Hammerhaie und Mantas zu sehen. Daneben z?hlt auch das Wracktauchen zu den Programmh?hepunkten der Tauchsafaris. Beliebt ist bei Tauchern besonders das Ari Atoll, denn hier sind auch regelm??ig m?chtige Walhai zu sehen. Die Str?mungen in den Atoll Kan?len k?nnen mitunter aber auch sehr stark und gef?hrlich sein. Die meisten Tauchsafaris fahren von North Male, Ari bis nach South Male. Um die einst üppigen, bunten Korallenriffe der Malediven wieder herzustellen, k?nnen Tauchtouristen im Indischen Ozean neue Korallen ansiedeln – ein kleiner Versuch das ?kosystem vor der Trauminsel zu bewahren.

Blue Corner, Palau, Mikronesien

Auf der Wunschliste eines jeden Tauchers steht eines der besten Tauchreviere der Welt. Sein Name: Palau. ?stlich der Philippinen und n?rdlich von Neuguinea liegen die Inseln des Palau-Archipels. Neben allen Arten von spektakul?ren Riffen gibt es viele Wracks aus dem zweiten Weltkrieg, die man unter Wasser erkunden kann. Viele Taucher kommen vor allem, um einmal im Leben im "Blue Corner" unter anderem mit Wei?spitzenriffhaien, Adlerrochen und Hundezahn-Thunfischen auf Tuchfüllung zu gehen. Eine der artenreichsten und buntesten Unterwasserwelten mit kristallklarem Wasser und einer Unterwasser-Sichtweite von bis zu 45 Metern.

Azoren, Atlantik

Wer H?hlen, Grotten, Tunnel und bizarre Felsformationen ertauchen m?chte, f?hrt auf die Azoren. Die zerklüfteten Küsten der vulkanischen Inseln sind bei Tauchern sehr beliebt. Die besten Tauchzeiten sind von Mai bis Oktober. Die Wassertemperaturen schwanken zwischen 17 und 24 Grad Celsius. Ein H?hepunkt sind die Tauchg?nge an der Princess Alice Bank. Diese vorgelagerten Felsnadeln reichen bis knapp unter die Wasseroberfl?che und sind von der Insel Pico etwa 80 Kilometer entfernt. Die Anfahrt hat es in sich. Doch wer den Weg auf sich nimmt, wird mit einer Sichtweite von 30 bis 50 Metern in der Tiefe belohnt und mit Mobularochen. Dazu gesellen sich meist auch noch Barrakudas, Bonitos, Schw?rme von Drückerfischen, Schwertfische, Stachelrochen und Seeteufel. Mit ganz viel Glück sichtet man auch noch ein paar Walhaie und Mantas.

Kona-Küste, Hawaii

Spektakul?res Taucherlebnis bietet das Land, indem der Nationalfisch "Humuhumunukunukuapuaá" hei?t. So nennt man auf Hawaiianisch den Diamant-Picassodrückerfisch. Er ist vor den 137 Inseln zuhause und unter Wasser h?ufig anzutreffen. Doch die meisten Taucher wollen auf Hawaii vor allem eines: hinab in die nachtschwarze Tiefe. Ein?Nachttauchgang?mit Mantarochen, die in der Str?mung "tanzen", ist ein einzigartiges Tauchererlebnis. Diese Rochen erreichen Spannweiten von bis zu drei Metern und man kommt ihnen hier sehr nahe. Und das Beste: Selbst Nichttaucher k?nnen Teil dieses einmaligen Erlebnis werden, in dem sie schnorchelnd das Schauspiel verfolgen.

Great Blue Hole, Karibik

Mitten im türkisblauen Wasser des zweitgr??ten Riffs der Welt, dem karibischen Belize Barrier Reef, liegt das Great Blue Hole. Das nahezu kreisrunde Loch mit einem Durchmesser von etwa 300 Metern entstand vor etwa 15.000 Jahren. Der Jacques-Yves Cousteau erkl?rte es schon 1971 zu einem der zehn besten Tauchreviere der Welt. Er untersuchte damals die Stalaktiten in der runden unterseeischen Doline. Karibische Riffhaie werden hier oft gesichtet, Bullenhaie sowie Hammerhaie dagegen nur gelegentlich. Ab einer Tiefe von 35 bis 40 Metern offenbart sich ein faszinierendes Unterwasserh?hlensystem. Das Great Blue Hole wurde 1996 zum Nationaldenkmal erkl?rt, zusammen mit anderen Teilen des Belize Barrier Ree z?hlt es zum Weltnaturerbe. Allerdings steht es seit 2009 auch auf der gef?hrdeten Liste der UNESCO.

Raja Ampat, Westpapua

Der Wissenschaftler Dr. Gerry Allen hat dieses Tauchrevier berühmt gemacht, denn er hat bei nur einem Tauchgang 2001 am Hausriff vor der Insel Kri 374 Fischarten gez?hlt. Damit erreichte Raja Ampat eine der Top-Position in Sachen artenreichste Hausriffe der Welt. Die Insel Raja Ampat liegt in der Dampierstra?e, nordwestlich der Vogelkophalbinsel Neuguineas, zwischen den Inseln Gam im Norden und Batanta im Süden. Für Taucher ist das sogenannte Korallendreieck mit seinen über 500 verschieden Hartkorallenarten eines der sch?nsten Tauchreviere. Zwergseepferdchen tummeln sich hier neben Teufelsrochen und riesigen Lederschildkr?ten – einzigartig!

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