青海福彩快三开奖结果| Neuguinea Hobby-Botaniker entdeckt seltene K?nguru-Art wieder

In den unzug?nglichen Bergregionen West-Papuas suchte der Brite Michael Smith das seit 90 Jahren verschollene Wondiwoi-Baumk?nguru - und fand es
Baumk?nguru
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Es gibt 17 Arten und Unterarten von Baumk?gurus (im Bild: das Goodfellow-Baumk?nguru), über die wegen ihrer verborgenen Lebensweise oft wenig bekannt ist

W?hrend australische K?ngurus so h?ufig sind, dass sie in Downunder zu den ganz normalen Risiken im Stra?enverkehr geh?ren, sieht die Sache bei manchen nahen Verwandten anders aus. Zum Beispiel beim Wondiwoi-Baumk?nguru.

Erstmals 1928 entdeckt und wissenschaftlich beschrieben von dem Zoologen Ernst Mayr, geriet Dendrolagus mayri sofort wieder in Vergessenheit. Best?tigte Sichtungen von Wissenschaftlern, geschweige denn Fotos: Fehlanzeige. Ein m?glicher Grund für die Diskretion der Tiere, die sich mit ihren muskul?sen Vorderarmen virtuos in den Baumkronen fortbewegen: Bei den Einheimischen gelten sie als Delikatesse. Offenbar hatten sich die Tiere – wenn sie nicht sogar ausgestorben waren – in für den Menschen unzug?ngliche Gebirgsregionen zurückgezogen.

Bis der britische Hobby-Botaniker Michael Smith kam. Gew?hnlich auf der Suche nach seltenen Orchideen, Rhododendren und Tulpen in Pakistan, Kurdistan und Indonesien, leitete er diesmal eine Expedition in die hoch gelegenen Bambusw?lder von West Papua - unterstützt von einheimischen Tr?gern und einem lokalen J?ger.

Verr?terische Kratzspuren

W?hrend Einheimische der myteri?sen Spezies nur bis zu einer H?he von 1300 Metern nachsteigen, weil die Bambusw?lder hier fast undurchdringlich werden, lie? Smith nicht locker. Und bahnte sich mit seinem Team einen Pfad bis auf 1700 Meter H?he. Ihre Mühen wurden belohnt – mit den charakteristischen Baumk?nguru-Kratzmarken an Baumst?mmen, Duftmarken und Kot.

Schlie?lich - Ende Juli dieses Jahres - entdeckte Smith in einer rund 30 Meter hohen Baumkrone ein Exemplar. Das erste seit 90 Jahren. Und konnte es sogar fotografieren.

Der Baumk?nguru-Experte Tim Flannery von der Universit?t Melbourne konnte den Fund best?tigten. Und erg?nzt gegenüber National Geographic: ?Das Wondiwoi-Baumk?nguru hat ein sehr kleines Verbreitungsgebiet – vielleicht nur 65 mal 130 Quadratkilometer. Aber die Kratzspuren und der Kot lassen vermuten, dass es auf dieser kleine Fl?che erstaunlich viele von ihnen gibt.“

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