甘肃快三推荐号码| PET-Flaschen 100 Prozent Recycling: Klingt gut - oder?

Das Berliner Start-up Share bietet Mineralwasser in Flaschen aus 100 Prozent Recyclingmaterial an: ein Alleinstellungsmerkmal. Warum eigentlich? Und ist das wirklich nachhaltig?
Share-Mineralwasser im dm-Markt
本文来源:http://www.xyfmt.com.cn/a/www.zgzcinfo.cn/

青海快三开奖历史查询 www.xyfmt.com.cn,广大纪检干部应当严格地遵守政治纪律、政治规矩、组织纪律、廉洁纪律和国家法律,成为遵纪守法的模范,自觉接受更加严格苛刻的约束,百炼成钢。銆€銆€瀵艰锛/strong>鏉愭枡锛氳崏楸鏉°€佺洂閫傞噺銆佽儭妞掔矇閫傞噺銆佹枡閰?鍕恒€侀鐢ㄦ补绾?00姣崌銆佹穩绮夐€傞噺銆佹补1鍕恒€佺暘鑼勯叡2\3澶у嫼銆佺硸1澶у嫼銆佺敓鎶鍕猴紙璋冭壊鐢級銆佺洂閫傞噺銆佹按閫傞噺銆佹按娣€绮?-3鍕/div>鎴戠埍鍚冮奔锛屾€庝箞鍋氶兘鍠滄銆傝寰楁湁涓€娆″崟浣嶆梾娓稿幓鍚嶅北鐜╋紝涓崍鍚冪殑鍏ㄩ奔瀹淬€傛弧妗屽瓙鐨勮彍闄や簡涓€閬撳噳鑿滃ぇ涓版敹锛屽叾瀹冪殑鑿滃叏閮芥槸楸煎仛鐨勶紝鎶婃垜涔愬紑鑺变簡鍛€銆備竴鍚屼簨涓嶅悆楸硷紝灏辫窡閭e効鍟冮粍鐡滆悵鍗滐紝鍙€滅殑瀛╁瓙銆/div>鍋氳繖閬撻奔鏈€澶х殑濂藉灏辨槸鍓旈鍘诲埡锛岃€佷汉灏忓鍚冪潃鏀惧績銆傝€佸杩戜袱骞村彉寰椾笉浼氬悆楸间簡锛屼竴鍚冮奔灏卞鏄撴墡鍒猴紝鍚冮奔鐨勬椂鍊欐€昏寰堝皬蹇冦€傝繖鍥炲氨澶у彛鐨勫悆鍚э紝娌″埡鍎匡紝鍛靛懙銆?br/>鏉愭枡锛氳崏楸鏉°€佺洂閫傞噺銆佽儭妞掔矇閫傞噺銆佹枡閰?鍕恒€侀鐢ㄦ补绾?00姣崌銆佹穩绮夐€傞噺銆佹补1鍕恒€佺暘鑼勯叡2"3澶у嫼銆佺硸1澶у嫼銆佺敓鎶鍕猴紙璋冭壊鐢級銆佺洂閫傞噺銆佹按閫傞噺銆佹按娣€绮?-3鍕/div>鍋氭硶锛br/>1銆佽崏楸鏉″鏉€鍘婚碁2銆佸彇鍑€楸艰倝澶囩敤锛屽厛鏂滃垁鐗囨垚钖勭墖锛屾繁鍙婇奔鐨紝绾?鍒€鍚庡垏鏂?br/>3銆佺劧鍚庣洿鍒€鍒囨垚缁嗘潯鐘讹紝娣卞強楸肩毊鍒垏鏂?br/>4銆佸鐞嗗ソ鐨勯奔鐗囩粍锛岀敤鐩愩€佽儭妞掔矇鍜屾枡閰掕厡娓嶇墖鍒?br/>5銆佹嫮骞叉按鍒嗭紝鍧囧寑鍦拌9婊″共娣€绮夛紝涓€瀹氳姣忎釜缁嗘潯閮借9婊br/>6銆侀攨涓斁娌癸紝鐑ц嚦绾-7鎴愮儹锛屾斁鍏ラ奔鐗囩偢鍒br/>7銆佸畾鍨嬪悗鎹炲嚭锛屽緟娌规俯鍗囬珮澶嶇偢涓€閬嶏紝鑷抽噾榛勯叆鑴?br/>8銆佹播娌瑰鐢br/>9銆侀攨涓斁1鍕烘补锛屽€掑叆鐣寗閰辩倰鍖€锛屽姞鍏ョ硸銆佺敓鎶藉拰鐩愶紝娣婚€傞噺鐨勬按锛屾堡姹佺儳寮€鍚庡姞鍏ユ按娣€绮夛紝鐑ц嚦娴撶10銆佺偢濂界殑鑿婅姳楸兼憜鐩橈紝鐢ㄨ姽鑿滃彾鐐圭紑锛屽皢姹ゆ眮娴囨穻鍒伴奔韬笂鍗冲彲锛堢硸閱嬫眮璋冩硶澶氭牱锛屾寜鑷繁鐨勫彛鍛虫潵鍚э紝浠婂ぉ鐢ㄧ暘鑼勬眮璋冪殑绾寒缇庤锛

In Rewe- und dm-M?rkten erh?ltlich: Share-Mineralwasser aus 100-prozentigen Recycling-PET-Flaschen

Es gibt sie bei Rewe und in dm-M?rkten: Mineralwasserflaschen des Berliner Start-ups Share. Das Besondere an ihnen ist nicht so sehr der Inhalt aus dem Allg?u. Sondern, dass ein Teil des Verkaufserl?ses an soziale Projekte geht. Und dass die Flasche zu 100 Prozent aus recyceltem PET besteht. Auf dem deutschen Mineralwassermarkt ist die Flasche nach Unternehmensangaben einzigartig.

Doch warum sind 100 Prozent Recycling im Land der Mülltrennungsweltmeister nicht die Regel, sondern die Ausnahme? Und wie nachhaltig ist die Flasche wirklich? Um das zu verstehen, muss man sich die Wertstoffsammlung und den Recyclingprozess ansehen.

Richtig ist: In Deutschland werden dank der Mülltrennung Wertstoffe vorbildlich eingesammelt. Doch nur rund die H?lfte davon wird tats?chlich recycelt – aber nicht als Lebensmittelverpackungen, denn das ist aus hygienischen Gründen gesetzlich verboten. Die andere H?lfte wird thermisch verwertet, also in Heizkraftwerken verbrannt. Für das Flaschen-Recycling kommen nur diejenigen Pfandflaschen in Frage, die an Automaten oder anderen Stellen abgegeben werden.

Neue PET-Flaschen bestehen nur zu knapp einem Drittel aus Recycling-Material

Allerdings wird auch von diesem sortenrein gesammelten Kunststoff nur ein Teil in der Produktion eingesetzt: Eine PET-Einwegpfandflasche besteht heute durchschnittlich nur zu 30 Prozent aus Alt-Plastik. Der Grund dafür liegt in der ?sthetik. ?Wenn mehr als 30 Prozent Recycling-Material eingesetzt werden, bekommt man insbesondere bei klarem PET h?ssliche Grau- oder Gelbverf?rbungen oder milchige Trübungen des Materials“, sagt Thomas Fischer von der Deutschen Umwelthilfe (DUH). ?Nach Aussagen der Abfüller akzeptieren Kunden so etwas nicht.“ Und es gibt noch einen weiteren Grund: Flaschen aus reinem Recycling-PET sind teurer – weil Roh?l so billig ist.

?Man muss bereit sein, die Mehrkosten für den aufw?ndigen Recyclingprozess zu tragen“, sagt Sebastian Stricker, Gründer und Gesch?ftsführer von Share. Zwei Cent pro Flasche l?sst sich Share den hundertprozentigen Recycling-Anteil kosten.

EU: Mindestens ein Viertel Recycling-Anteil bis 2025

Das klingt nach wenig, macht aber im Preiswettkampf des Handels einen gewaltigen Unterschied. Für Sebastian Stricker sind die scheinbar geringen Mehrkosten ein Grund, warum sein Unternehmen das bislang einzige ist, das für seine Flaschen ausschlie?lich auf Recyclingmaterial zurückgreift. Der Druck auf die Industrie, so Stricker, sei einfach noch nicht gro? genug.

Die gro?en Mitbewerber haben sich bislang lediglich hehre Ziele gesetzt. Immerhin will die Danone-Marke Evian bis 2025 auf 100 Prozent Recyclingmaterial umsteigen, und Coca-Cola hat sich vorgenommen, bis 2025 durchschnittlich 50 Prozent recyceltes PET verwenden. Das ist immerhin noch deutlich ambitionierter als die EU-Vorgabe. Die will den Recycling-Anteil von allen PET-Flaschen bis 2025 auf ?mindestens ein Viertel“ erh?hen.

Ist Einweg nachhaltiger?

Und warum setzt Share auf Einweg, nicht auf das ressourcenschonende Mehrwegsystem? Sebastian Stricker nennt zwei Gründe: ?Mit unserer 100-prozentigen Recycling-PET-Flasche fokussieren wir uns auf die mit Abstand beliebteste Verpackungsart: PET-Einweg mit rund 71 Prozent Marktanteil.“ Für Stricker ist es aber nicht nur aus marktstrategischen Gründen sinnvoller, ?Einwegflaschen anzubieten: ?Sobald ein Mineralwasser national vertrieben werden soll,“ sagt der Share-Gründer, ?hat Einwegplastik nach unserem Verst?ndnis eine mindestens ebenbürtige ?kobilanz.“ Grund dafür ist laut Stricker die aufw?ndige Logistik der Mehrweg-Pfandflaschen.

Thomas Fischer von der DUH h?lt dagegen: ?Wenn die Einwegbranche bei ihren Einwegplastikflaschen das Recycling als Innovation feiert, dann muss man ganz klar sagen: Man kann auch Mehrwegflaschen hervorragend recyceln. Die werden allerdings vorher noch umweltschonend wiederbefüllt – bis zu 25 Mal. Recycling ist gut – Abfallvermeidung ist besser.“ Auch weite Transportwege sind laut Fischer kein Problem – etwa mit den Mehrweg-Pfandflaschen der Genossenschaft deutscher Brunnen. Die müssen nicht zum Abfüller zurückbef?rdert werden, sondern gehen nach Gebrauch und Reinigung einfach an den n?chstgelegenen Abfüller.

Unter Umweltgesichtspunkten ist für Thomas Fischer Mineralwasser in der Mehrwegflasche aus der Region die bessere Wahl. Und am nachhaltigsten, das gibt auch Sebastian Stricker zu, ist: Wasser aus der Leitung.

彩票开奖查询 公告 真人炸金花赌博平台 十不中算平码么 时时彩的组号软件 北京赛车解密方法
永辉国际娱乐城 希尔顿娱乐城 北京十一选五前三真 香港六了合彩特码资料 福彩3d字谜图谜总汇图谜总汇句